Patenschaften

Die Projekte des Pater Csaba können ohne fremde Hilfe auch heute nicht existieren.

Sie sind auf Freunde und Gönner angewiesen, die mit ihren Zuwendungen die Verwirklichung der Ideen des Franziskanerpaters ermöglichen und am Leben erhalten. 

Um ein menschenwürdiges Leben der Kinder in Deva und weiteren mehr als 80 Stätten in Siebenbürgen sicherzustellen, bedarf es u.a. einer Vielzahl von Patenschaften. 

Es ist uns gelungen, seit dem Jahr 1995 über 100 Patenschaften ins Leben zu rufen, die einen wesentlichen Teil der anfallenden Kosten abdecken: 

Unterhalt des Kindes, Personal-, Betriebskosten der Gebäude, die Instandhaltung der Einrichtungsgegenstände, nicht zu vergessen Aufwendungen für Reparaturen und Ersatzanschaffungen der Gebrauchsgegenstände des täglichen Alltags. 

Unsere Pfarre und die Freunde aus Laab im Walde sowie die Mitglieder der „action 365“ unterstützen seit 1995 mittels Patenschaften und persönlichen Kontakten die Arbeit des Franziskaners. 

Unser Anliegen ist die freundschaftliche, materielle und finanzielle Hilfe für die dzt. mehr als 2.000 Kinder in Siebenbürgen, Rumänien, aus sehr armen, meist desolaten Verhältnissen sowie Aufbau und Erhaltung der Schul- und Internatsgebäude durch Geld- und Sachspenden, vorwiegend aber durch die Patenschaften à 35 Euro monatlich (oder mehr). 

Wir bitten Sie, Ihren Beitrag – am besten per Dauerauftrag – einzuzahlen, und zwar auf das Konto 

Caritativer Verein Kinder von Deva
IBAN: AT902011100005621925 (Erste Bank AG)
BIC: GIBAATWWXXX

 

Unsere Bitte, unser Vorschlag:

  • Eine Patenschaft für ein bestimmtes Kind zu übernehmen
  • Mit einem beliebigen Betrag die Projekte allgemein zu unterstützen

einerlei, ob als

  • Familie
  • Familiengruppe
  • Alleinstehende(r)

oder als 

  • Pfarrgruppe (Jugendgruppe, Familienrunde, Seniorenklub etc.)
  • Schule (Schülergruppe, Schulgemeinschaft etc.)

Kontakt Rumänien Team

Wir halten Kontakt durch jährlich einen persönlichen Besuch in Deva und mehreren anderen Orten, wo die Stiftung vertreten ist, laufende Information via Telefon, Fax oder E-Mail. In manchen Jahren fanden auch Busreisen nach Siebenbürgen zu den Kindern statt. 

Wenn Sie sich näher für unser Projekt interessieren, schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an, wir freuen uns über Ihr Interesse!

Geschichte

Das Kloster von Deva ist bulgarischen Franziskanern zu verdanken. Sie kamen als Seelsorger für ihre Landsleute hierher, als diese wegen ihres Glaubens von den Türken verfolgt wurden. Nach der monatelangen Flucht aus ihren früheren Niederlassungen in der Kleinen Walachei – etwa 150 km südlich von Deva – ließen sie sich im Jahr 1712 in Deva nieder.

Die Franziskaner errichteten als erstes eine kleine Kapelle, die jedoch bald zu klein wurde. So begannen ...

Kinder von Deva

Es war um die Osterzeit des Jahres 1991, als Gerti Werner, eine „gestandene Mauererin“, mit einigen Freunden aufbrach, um einen gewissen Csaba Böjte in Siebenbürgen aufzusuchen. Sie hatte von ihm gehört, dass er als katholischer Priester und Ordensmann sich um Jugendliche kümmerte, die eine Wende erhofften nach dem unseligen Zweiten Weltkrieg und dem Kommunismus in ihrem Land.

Damit entstand eine Beziehung, eine Freundschaft zwischen Ihr, der Pfarre Mauer und dem Franziskaner Pater, die bis heute – und hoffentlich noch lange – andauern wird, denn sie ist geradezu einzigartig.

Berichte

Keine Ergebnisse gefunden

Die angefragte Seite konnte nicht gefunden werden. Verfeinern Sie Ihre Suche oder verwenden Sie die Navigation oben, um den Beitrag zu finden.